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Über
Uns: Der Gildenname: Vanitas ist eigene Kunstrichtung/Lebensart/Denkweise die Tod und Schönheit verbindet. Ziele: wir versuchen so viele Aspekte wie möglich, welche MMORPGs bieten, zu vereinen und zu unterstützen – Quests, Roleplay, Craften, Research, Raids, End-Game Führung: die Gildenleitung besteht aus der einem/r Gildenleiterin und dem Stab der Offiziere, die verschiedene Aufgaben wahrnehmen, wie zB Raidleitung, Questleitung, etc Mitglieder: sind der wichtigste Teil dieser Gemeinschaft und sollten sich bei uns wohlfühlen und zum gemeinsamen Erreichen der Ziele zusammenarbeiten Bewerbungen: Solltest Du Dich bei uns bewerben wollen, melde Dich bitte im Forum an und setze Deine Bewerbung ins Bewerbungsforum VANITAS
Typisch für die Vanitasmotivik ist die Verbindung von vollem, sattem Leben mit dem Tod oder Todesboten. Oft ist die Todessymbolik ganz sublim im Bild eingearbeitet, so dass sie sich nur dem wissenden Betrachter erschließt. In anderen Bildern jedoch ist sie auch ganz plakativ und offenkundlich dargestellt.
Typische Vanitaszeichen in der Kunst sind das nächtliche Dunkel als Grundambiente, generell dunkle und tiefe Farbtöne zur Verdeutlichung der allgegenwärtigen Nähe des Todes, die (verlöschende) Kerze, der Totenkopf, Ungeziefer (Käfer, Würmer...), verfaulendes Essen wie beispielsweise Obst...
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Menschliches Elende Andreas Gryphius
Was sind wir Menschen doch? ein Wohnhauß grimmer Schmertzen Ein Ball des falschen Gluecks/ ein Irrlicht dieser Zeit. Ein Schauplatz herber Angst/ besetzt mit scarffem Leid/ Ein bald verschmelzter Schnee und abgebrante Kertzen. Diß Leben fleucht davon wie ein Geschwaetz und Schertzen. Die vor uns abgelegt des schwachen Leibes Kleid Und in das Todten-Buch der grossen Sterbligkeit Laengst eingeschrieben sind/ sind uns aus Sinn und Hertzen. Gleich wie ein eitel Traum leicht aus der Acht hinfaellt/ Und wie ein Strom verfleust/ den keine Macht auffhaelt: So muß auch unser Nahm/ Lob/ Ehr und Ruhm verschwinden/ Was itzund Athem holt/ muß mit der Lufft entflihn/ Was nach uns kommen wird/ wird uns ins Grab nachzihn. Was sag ich? wir vergehn wie Rauch von starcken Winden. ( Gedicht aus der Vanitas Zeit )
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